Knödel aus der Gugelhupfform

Sieht der nicht toll aus?

Wer es scheut, Serviettenknödel selbst zu machen, für den ist diese Variante die optimale Lösung. Die Masse ist die grundsätzlich die Gleiche, nur ist die Verarbeitung viel einfacher!

Warum ich grundsätzlich geschrieben habe? Die Masse sollte etwas weicher sein als gewöhnlich, da der Knödel durch die Form doch etwas weniger Feuchtigkeit bekommt als durch die Serviette / das Geschirrtuch. Daher einfach etwas mehr Flüssigkeit in die Knödelmasse geben und ihr bekommt den perfekten Knödel!

Die Form solltet ihr vorher aber gut einfetten. Grundsätzlich könnt ihr jede beliebige Form verwenden, aber es sollte irgendwie der Dampf aufsteigen können, daher auch unbedingt einen Topf mit Deckel verwenden. Entweder die Form hat ein Loch in der Mitte, wie eine Gugelhupfform, oder die Form ist kleiner als der Topf und schwimmt am Wasser.


Zubereitung

Die Masse lt. Rezept, wie zum Beispiel dieses, mit etwas mehr Flüssigkeit zubereiten und ziehen lassen. Derweil die Form gut einfetten und einen passenden Topf mit Wasser zum Kochen bringen. Die Knödelmasse in die Form füllen und in den Topf stellen, zugedeckt ca. 30-45 Minuten (je nach Größe) im köchelnden Wasser dämpfen. Kurz überkühlen lassen und dann stürzen. In Stücke schneiden und servieren.

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